2. November 2011 by departure

Animations-, Video und Medienkünstler Lillevan im Interview mit Stefan Niederwieser zum “lied lab 2011: gustav mahler festival”

Lillevan ist ein in Berlin lebender Animations-, Video- und Mediaartist. Am 28. März 2011 interpretierte er für das „lied lab 2011“ gemeinsam mit dem Avantgarde-Elektroniker Christian Fennesz das Werk Gustav Mahlers neu.

Ein Interview von Stefan Niederwieser anlässlich des „lied lab 2011: gustav mahler festivals“ im März 2011.

Still Mahler-Remix aus "lied lab 2011: gustav mahler festival" (c) Lillevan

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27. Oktober 2011 by departure

Ausnahme-Elektroniker Christian Fennesz im Interview mit Stefan Niederwieser zum “lied lab 2011: gustav mahler festival”

Christian Fennesz ist in der Szene internationaler Avantgarde-Elektronik einer der bekanntesten Namen. Am 28. März interpretierte er im Rahmen des „lied lab 2011“ gemeinsam mit dem Visualisten Lillevan das Werk Gustav Mahlers neu.

Stefan Niederwieser führte das Interview anlässlich des lied lab 2011: gustav mahler festival im März 2011. [Mehr →]

19. Oktober 2011 by departure

Das Gesamtkunstwerk Visuals: Christoph Thun-Hohenstein und Eva Fischer im mica-Interview

Die neue Entdeckungsreise in die aufregende Welt des Liedes geht weiter: In wenigen Wochen erscheint die siebenteilige DVD-Box „Gustav Mahler Lied Collector’s Edition“.

Die „Gustav Mahler Lied Collector’s Edition“ ist eine sieben DVDs umfassende Box, die als Ergebnis des „lied lab 2011: gustav mahler festival“ erscheint. Das „lied lab“, 2010 als Kreativlabor mit dem Ziel gestartet, durch die Zusammenführung von Musik und digitalem filmischen Bild neue Zugänge zum klassischen Kunstlied zu ermöglichen, war heuer dem Jahresregenten Gustav Mahler gewidmet. Das Liedschaffen Mahlers wurde von bedeutenden LiedinterpretInnen und von führenden österreichischen VisualistInnen zur Aufführung gebracht, erweitert um einen ebenfalls visualisierten Mahler-Remix des Ausnahmeelektronikers Christian Fennesz. Die „Gustav Mahler Lied Collector’s Edition“ präsentiert fünf Programme dieses Kreativlabors, ergänzt durch zwei Studioproduktionen. Sie gibt damit Zeugnis von den Möglichkeiten neuartiger Kooperationen zwischen KünstlerInnen aus verschiedenen kulturellen Bereichen. Im Unterschied zur Live-Situation der Konzertabende wird auf den DVDs nicht die bloße Reproduktion dieser geboten, sondern eine wiederum neuartige Form der Begegnung: Zu in Studioqualität aufgenommenen Liedern erlebt das Publikum die Visualisierung in voller Bildgröße, die Liedtexte können als Untertitel in Deutsch oder Englisch eingeblendet werden.

Christoph Thun-Hohenstein, von November 2007 bis August 2011 Geschäftsführer von departure und in dieser Eigenschaft künstlerischer Gesamtleiter des „lied lab“, und Eva Fischer, Gründerin des sound:frame Festival, sprachen im Mai im mica-Interview über Wien als Schauplatz der Visualisierung von Musik. Ein Einstieg in das Thema, das in den nächsten Wochen und aus Anlass der Erscheinung der „Gustav Mahler Lied Collector’s Edition“ auf dem departure-Blog in den Mittelpunkt gerückt wird.

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7. Oktober 2011 by departure

Walter Gröbchen aus aktuellem Anlass: Jobs & Wir

„Der Tod ist die beste Erfindung des Lebens“. Dieser Gedanke ist, bei aller Tragik des auslösenden Impulses, Musik in meinen Ohren. Denn der Tod, der Abschied, das Hinter-sich-Lassen ist ein Produktivfaktor. Krise ist, wie Antonio Gramsci postulierte, „wenn das Alte stirbt und das Neue nicht geboren werden kann“. Und wir alle stecken tief in der Krise. Und müssen irgendwie herausfinden. Nur einer nicht (mehr), meint WALTER GRÖBCHEN. [Mehr →]

4. Oktober 2011 by Beate Lex

Aktuelle Releases von Siluh Records, comfortzone und Problembär Records

Nach dem furiosen Einstand des WAVES VIENNA Festivals, das soeben zu Ende gegangen ist, stellen wir auf unserem Blog aktuelle Releases von Wiener Musiklabels vor, die von departure gefördert wurden. Den ersten Schwung starten wir mit Brandneuem aus den Häusern Siluh Recordscomfortzone und Problembär Records. Ein zweiter Schwung wird alsbald folgen – keep updated!

Siluh Records

Sleep Party People        www.myspace.com/sleeppartypeople
Album “Sleep Party People”, veröffentlicht am 3.9.2011
Video zum Song “I’m not human at all”:

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26. September 2011 by Beate Lex

Thomas Heher, Waves Vienna, im Interview mit departure

Wie kam es zur Idee, in Wien ein Club- und Showcase-Festival zu initiieren?

Die Idee dazu gab es schon vor einigen Jahren. Zu Beginn wollten wir nur eine Plattform für den Austausch in der Musikbranche zwischen Ost- und Westeuropa initiieren, haben dann aber bald das Konzept auf eine Konferenz für den Austausch und ein Club- und Showcasefestival ausgeweitet.

Gibt es ein Festival, das euch bei der Konzeption von Waves Vienna als „Vorbild“ diente?

Es gibt viele Festival solcher Art, aber besonders das Reeperbahn Festival in Hamburg hat uns in vielen Belangen sehr gut gefallen und uns dann auch für unser Konzept inspiriert. [Mehr →]

23. September 2011 by departure

Roland Alton-Scheidl über das Innovationspotenzial der Creative-Commons-Lizenzierung für Geschäftsmodelle in der Musikwirtschaft

Roland Alton-Scheidl
(Creative Commons Österreich, osAlliance.com und creativ wirtschaft austria)

Artikel erschienen im White Paper “focus Musik – Neue Töne der Musikwirtschaft”.

Immer mehr Kreativschaffende entscheiden sich bei der Veröffentlichung von Werken für eines der sechs Creative-Commons-Lizenzmodelle (www.creativecommons.org). Diese waren ursprünglich bei MusikerInnen deshalb beliebt, weil dadurch der Austausch von Samples für Remixes auf eine rechtlich sichere Basis gestellt wird. Zu den Effekten bei Marketing und Vertrieb kompletter Tracks oder Alben, die mit Creative Commons (CC) lizenziert sind, gibt es bis dato zwar keine gesicherten Forschungsergebnisse, jedoch eine Reihe von Best Practices, von denen hier einige beschrieben werden. [Mehr →]

20. September 2011 by Birgit Huber

Ö1 Interview mit Irene Suchy zum Themencall “focus Musik”

Ideen zu Vernetzung, Vermittlung, Musikproduktion? Christoph Thun-Hohenstein und Peter Tschmuck, Hauptautor des White Paper, sprechen im Ö1-Interview mit Irene Suchy am 15. Juni 2011 über Förderkriterien und Paramter des Themencalls “focus Musik” und ihre Wünsche, die sie and die EinreicherInnen haben. Einfach reinhören …

Ö1 Interview focus Musik – Neue Töne der Musikwirtschaft, 15.6.2011 by departure music

15. September 2011 by departure

Clouds at Popkomm, SmartTVs at IFA. Georg Hitzenberger, Play.fm, about a recent panel on Cloud Services

Portrait Georg HitzenbergerLast week I was invited to a panel at Popkomm in Berlin to discuss cloud based music business models. Shortly before I had visited the IFA in Berlin, one of the biggest trade fairs for consumer electronics, to see what’s new at TV and radio devices. I’ll take this as an opportunity to take a look at the challenges music services are facing and at the newest devices that deliver music streams.

We all love streaming services like Youtube, Spotify or Play.fm for what they offer:  immediate online access to an infinite variety of music, no matter where we are or what device we prefer to use and no need to copy files from device to device as we can collect and access our music online and on-demand. [Mehr →]

13. September 2011 by departure

Electric Indigo über Independent, DIY, Professionalisierung und die digitale Revolution

Electric Indigo aka Susanne Kirchmayr
(DJ & Musikerin, female:pressure network)

Artikel erschienen im White Paper “focus Musik – Neue Töne der Musikwirtschaft”.

Während die Professionalisierung im Musikbereich durch digitale Technologien wesentlich unkomplizierter, variantenreicher und zudem das Fachwissen demokratisiert wird, gestalten sich die Herausforderungen bei Vertrieb, Promotion und beim Umgang mit Urheberrechten seit Ende der 1990er Jahre zunehmend verzwickt. Die immensen, wenn auch zugangsabhängigen Vorteile, die das Internet, leistungsfähige Computer, relativ erschwingliche Peripheriegeräte und Software bieten, stehen einer unüberschaubaren Menge an KünstlerInnen, Veröffentlichungen und Informationen gegenüber.

Gerade im Bereich der elektronischen Musik haben sich die so genannten „Bedroom Producers“ zu SpezialistInnen für effizienten Sound und raffinierte [Mehr →]

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